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Welchen Erfolg bringt aktive Standortvermarktung mit KOMSIS?

Der internationale Wettbewerb ist bis in die kleinsten Gemeinden und Betriebe spürbar. Erfolg von Standortvermarktung mit KOMSIS: „Neue Einwohner/innen statt Abwanderung. Neue Unternehmen statt leer stehende Geschäfte."

Dies beschreibt die zwei größten Einnahmequellen von Gemeinden: Kommunalsteuer (an Zahl der Arbeitsplätze gekoppelt) und Bedarfszuweisungen (gebunden an die Zahl der Einwohner/innen).

Aus diesem Grund muss Standort- und somit Leerflächenvermarktung zur kommunalen Kernaufgabe in der Gemeinde werden, die von zuständigen Verantwortlichen aus der Gemeinde aktiv und umfassend bearbeitet wird. KOMSIS kann dies unterstützen.

Eine Umfrage in Ostösterreichischen Gemeinden hat gezeigt, dass mehr als die Hälfte der Gemeinden über keine entsprechend aufbereiteten Unterlagen und Informationen zu Immobilien im Gemeindegebiet verfügen. Auch sind die Zuständigkeiten oft auf mehrere Personen verteilt, was eine rasche und zielgerichtete Auskunft schwierig macht.

Der Erfolg von KOMSIS soll nicht allein durch die Anzahl der Immobilien-Inserat-Aufrufe und die Anrufe von Immobilien- und Grundstücksuchenden aufgrund der Datenbank gemessen werden, sondern in der Qualität der erteilten Auskünfte zu den verfügbaren Objekten und Flächen sowie zur Gemeinde selbst.